Immer wieder steht die Frage im Raum, ob sich die Kosten für einen Wartungsvertrag lohnen. Neben all den anderen Faktoren wie Unsicherheit und Imageverlust lässt sich die Frage anhand zweier einfacher Rechenbeispiele beantworten.

Milchmädchenrechnung 1

Die Wartung wird vom eigenen Personal durchgeführt

Wenn Sie daran denken, die Arbeiten von einer Mitarbeiterin / einem Mitarbeiter durchführen zu lassen, werfen Sie doch mal einen Blick auf dieses Beispiel der Zeit-Kosten-Kalkulation:

Wartung durch eigenes Personal:

  • Monatl. Grundgehalt eines Mitarbeiters: € 2.373,- / 154 Stunden
  • Daraus resultierender Stundenlohn: € 15,41
  • Kalkulation für fünf Arbeitstage / Woche
  • Monatl. Zeitaufwand für täglich 15 Min. Systempflege: 5 Stunden
  • Monatl. Kosten f. täglich 15 Min. Systempflege durch einen Mitarbeiter:
    € 77,05

Anm.: Alle Preise inkl. USt. Kollektivvertrag IT, Mindestgrundgehalt Allgemeine Tätigkeiten, Regelstufe

Wartung durch webkeeper:

  • Systempflege durch den webkeeper
  • Kalkulation für sieben Tage / Woche
  • Monatl. Kosten, all inklusive: € 39,90

Ihre Ersparnis:
€ 37,15 = 48,22%

Milchmädchenrechnung 2

Ist Wartung überhaupt notwendig?

Immer wieder kommen Anfragen bezüglich der Aktualisierung alter, nicht gewarteter Websites. Ab wann die Aktualisierung teurer kommt als eine Neuinstallation lässt sich auch abschätzen:

Kosten für die Aktualisierung durch den webkeeper:

1 Jahr: € 480,-

2 Jahre: € 960,-

3 Jahre: €1.440,-

Kosten für die Neuerstellung einer durchschnittlichen Website (ohne Shopsystem):

ab € 1500,-

Das bedeutet, dass die Aktualisierung einer nicht gepflegten Website nach etwa 3 1/4 Jahren teurer würde als die Neuerstellung.

ABER:

In der Praxis wird diese Zeitspanne durch die mehrmalige Aktualisierung des Systemkerns von WordPress deutlich verkürzt. Wir gehen also von einem realistischen „Ablaufdatum“ von zwei bis zweieinhalb Jahren aus.

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